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Ausgabe 03_2020

Slow Sex. Liebe lieber langsam.

 

"Wir sind ständig von sexuellen Bildern umgeben, und doch spricht niemand offen und konkret über Sex."

Diana Richardson

 

Wenig kann uns so mit allen Sinnen wach für den Augenblick machen, wie die Sexualität. Jedoch gibt es in kaum einem anderen Bereich so viel Unsicherheit und Sprachlosigkeit. In dieser Ausgabe werfen wir neue Schlaglichter auf ein vermeintlich altbekanntes Thema: mit Perspektiven aus Forschung, Praxis und Therapie für eine achtsame, selbstbestimmte und lustvolle Sexualität.

Mit dabei:

Melanie Büttner: Ist das normal?" ist die Frage, die Sexualtherapeutin und Zeit-Podcasterin in ihrer Praxis am häufigsten hört. Aber was ist überhaupt normal? Und welche Klischees und Stereotypen stehen für viele von uns einer selbstbestimmten Sexualität im Wege?

David Schnarch: Der Sexualwissenschaftler hat die Dynamik des Begehrens erforscht. Was können wir tun, um die Leidenschaft auch in langjährigen Beziehungen lebendig zu halten?
Diana Richardson: Die Slow Sex-Pionierin macht uns Lust auf eine intensive Sexualität, die ohne Orgasmen auskommt.

Christiane Wolf: Die Gynäkologin und Meditationslehrerin gibt Tipps, wie wir besser bei der Sache bleiben, wenn es "zur Sache geht".

Gert Scobel: Der Philosoph und Autor denkt in seiner Kolumne über Liebe und Sex in Zeiten es Kapitalismus nach.

Und weil Sex nicht alles im Leben ist, erzählen wir außerdem die Geschichte von Dörte Maack, die als blinder Coach den Sehenden die Augen öffnet. Wir haben mit Prof. Andreas De Bruin gesprochen, der Intuition als Schulfach fordert. Und befassen uns mit dem Phänomen Mental Load, der unsichtbaren Gedankenarbeit, die traditionell vor allem von Frauen geleistet wird. Und vieles mehr...

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